Archiv für die Kategorie ‘Karibik’

Punta Cana

Dienstag, 12. Januar 2010

Punta Cana ist die richtige Wahl, um seinen Urlaub zu verbringen, da es dort ganzjährig ein herrliches Klima gibt. Die Gegend ist bei Touristen hauptsächlich wegen ihrer herrlichen karibischen Strände und dem tiefblauen Meer bekannt.
So wurde in den letzten Jahren in Punta Cana zwei Nationalparks und auch zahlreiche Touristeneinrichtungen errichtet, um die Haupteinnahmequelle der Region, den Tourismus zu verbessern.
Für Taucher ist das langgestreckte Korallenriff zu empfehlen. Hier gibt es eine fantastische Unterwasserwelt zu erkunden. Doch das Korallenriff ist nicht nur eine Unterhaltungsmöglichkeit für Touristen, es fungiert auch als natürlicher Brandungsschutz der Küste.

Insbesondere der fünfzig Kilometer lange Strand Playa Bavaro samt seiner malerischer Atmosphäre ist einer der Haupttouristenmagnete der Insel. So gibt es in ganz Punta Cana große All-inclusive-Ferien-Resorts, die von großen namhaften Hotelketten errichtet worden waren.

Kuba

Freitag, 13. November 2009

Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurde auf Kuba zur Löung der Versorgungskrise versucht, die Lebensmittelversorgung mit eigenen Kräften zu sichern. Zahlreiche Menschen arbeiten heute in landwirtschaftlichen Projekten. Die Handelsbeziehungen zu anderen Ländern der Dritten Welt werden intensiviert. Um die für wichtige Importe Devisen zu erwirtschaften, werden medizinische Geräte und Impfstoffe exportiert und der Tourismus weiter ausgebaut.

Zudem versucht man, die Effizienz der Wirtschaft in Kuba zu erhöhen: durch Abbau aufgeblähter Belegschaften, durch Gewährung grösserer Autonomie für die Leitung der Betriebe sowie durch besondere Brigaden, die zwar hochproduktiv sind, aber keine 10 Prozent der Beschäftigten des Landes ausmachen. Bürokratismus, der häufig wenig produktive Einsatz von Arbeitskräften sowie grosse Probleme besonders im Dienstleistungsbereich sind jedoch heute eher die Regel als die Ausnahme.

Bahamas

Donnerstag, 12. November 2009

Jährlich werden die Bahamas von etwa 2,5 Millionen Touristen besucht. Diese Massen müssen natürlich irgendwo wohnen. Und da gibt es dann eine erste Ernüchterung für die Paradiessucher: Mammutanlagen mit der Atmophäre von unpersönlichen Grosshotels und Feriensiedlungen, die von zementierten Fusswegen in ordentliche Rechtecke gegliedert werden. Doch andererseits kann man auf einer Insel der Bahamas, die ausdrücklich “Paradies” heisst und über eine mautpflichtige Brücke von der Hauptstadt Nassau aus zu erreichen ist, ein Kloster aus dem 14. Jahrhundert bestaunen. Der amerikanische Supermarkt-Millionär Huntington Hartford liess es in Frankreich abbrechen und im Garten des Ocean-Club-Hotels wieder aufbauen.

Aruba

Dienstag, 10. November 2009

Aruba ist, abgesehen von der Landesverteidigung und derAussenpolitik, ein selbständiger Teil des Königreiches der Niederlande, es hat den Sonderstatus “Status Aparte”. Die Insel Aruba ist die Südamerika am nächsten gelegene Insel der Kleinen Antillen, sie liegt in der südlichen Karibik, etwa 20 Kilometer von der venezolanischen Halbinsel Paraguana entfernt. Östlich davon liegt Curacao und Bonaire. Die Insel ist rund 30 Kilometer lang und an der weitesten stelle etwa 9 Kilometer breit.
Die Amtsprache auf Aruba ist Niederländisch. Ausserdem wird noch die Umgangssprache Papiamento gesprochen, die eine Mischung aus Niederländisch, Spanisch und Portugiesisch sowie etwas Englisch und Französisch darstellt. Englisch und spanisch werden in den Touristenhotels gesprochen und verstanden.

Domrep

Samstag, 07. November 2009

Interessante Sehenswürdigkeiten und Plätze hat die Dominikanische Republik genügend zu bieten. Zu sehen gibt es hier auf jeden Fall einiges, man muss nicht den ganzen Tag faul in der Sonne im Strandkorb liegen.

So sollte man sich auf einer Reise in die Dominikanische Republik unbedingt einmal die Städte La Romana, San Franciso de Macoris, La Vega, San Juan und Baharona angesehen haben, da die Städte als die kulturellen Zentren der Insel gelten.
Ebenso interessant ist sicherlich ein Abstecher zu der Halbinsel Samana. Samana war in der Vergangenheit des Öfteren für einige bekannte Filme aus Hollywood, wie z .B. Jurassic Park , Filmkulisse.

Ebenso lohnt es sich von der Küste die Buckelwale zu beobachten, die hier jährlich durch die Gewässer der Karibik ziehen. Man kann aber auch einen Ausflug in die Lagune Gri–Gri machen, ums ich die dortige Tropfsteinhöhle anzusehen.

Ebenso sind verschiedene Sportarten an Land und im Wasser in der Domrep möglich, wie Tauchen, Surfen, Segeln usw. oder auch Reiten, Golfen, Wandern, Mountainbiking usw. Bei den Touristen sind auch die Wandertouren durch die schönen Nationalparks der Dominikanischen Republik sehr bliebt.